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Wir machen auf__merksam

Wir unterstützen diese bundesweite Aktion und freuen uns auch auf Eure Unterstützung.

Herzlichen Dank für Eure Auf_merksamkeit!

 

Wir fordern Gleichbehandlung mit der Gastronomie und die Wiederöffnung des derzeit geschlossenen lokalen Einzelhandels.

 

Alternativ fordern wir angemessene Entschädigungen.

 

Wir machen AUF_merksam

ab 11.1.2021 um 11 Uhr

 

Liebe Kunden, Liebe Einzelhändler,

 

wir möchten uns gleich vorab entschieden von „falscher“ Einordnung unseres Protest distanzieren.

 

WIR SIND KEINE CORONA LEUGNER!

WIR SIND KEINE RECHTEN!

WIR SIND KEINE MASKENVERWEIGERER!

 

Wir möchten AUF_merksam auf unsere existenzgefährdende Situation machen. 65% des stationären Einzelhandel sind durch die Pandemie-Maßnahmen unmittelbar betroffen. Es droht nicht nur das AUS dieser Betriebe, sondern es gleicht einem staatlich angeordneten Berufsverbot.

 

Viele Händler, insbesondere in der Modebranche handeln mit „verderblicher“ Ware.

 

Wenn die für die laufende Saison eingekaufte Ware nicht verkauft wird, so muss sie nahezu komplett abgeschrieben werden.

 

Es geht eben nicht nur darum, einen Teil der Fixkosten zu erstatten. Der viel größere Verlust ist der Warenbestand, der Tag für Tag ein größeres Loch in unsere Reserven reißt. Bei vielen unserer Kollegen sind die Reserven nach dem mehrfach wiederholten Lockdown restlos aufgebraucht.

 

Wir möchten mit unserer Aktion Niemanden gesundheitlich gefährden. Deshalb rufen wir auch nicht zur Teilnahme an Demos auf und wir rufen auch nicht dazu auf, alle Läden einfach zu öffnen.

 

Wir halten uns an Regeln und Vorschriften!

 

Viele unter uns teilen bestimmt nicht die Meinung der Regierung, dennoch sind wir bereit die angeordneten Maßnahmen zu befolgen. Jedoch nicht zu jedem Preis. Wir lassen uns nicht tatenlos hinrichten!

 

Es ist einfach untragbar, dass wir keine angemessene Entschädigung erhalten!

 

Die beste Lösung für uns alle wäre eine baldige Wiedereröffnung der Geschäfte.

Wir können die Hygieneauflagen mindestens genauso gut wie ein Lebensmittelhandel erfüllen.

 

Darüber kann man aber offensichtlich nicht mit unseren Politikern diskutieren, wohl aber über die Folgen und Entschädigungen.

 

 

Jetzt ist es an Dir! Unterstütze uns durch Deine aktive Mithilfe, denn mit dem drohenden Verlust des Einzelhandels gehen tausende Arbeitsplätze verloren und die Attraktivität des Kulturgutes „Innenstadt“ steht für uns alle auf dem Spiel.