...das war nicht ganz ernst gemeint

April-April / Fake-News in der Schlangen-App

Zum gestrigen 1. April sind bei uns ein paar Nachrichten erschienen, die man neumodern auch als "Fake-News" bezeichnen könnte. Ich hoffe sehr, dass auch Sie Ihren Spaß daran hatten.

  • Der Schlurfi ist nicht in Gefahr.  Sie können ihn aber dennoch per virtuellem Rundgang im Dorfmuseum besuchen (www.Dorfmuseum-Schlangen.de).
  • Einen Burgerking an der Schützenstraße wird es wohl nicht geben. Vielleicht auch deshalb, weil die Experten doch noch nicht die Lösung dazu haben, wie man Frischwasser "online" zur Verfügung stellen könnte.
  • Der Schlänger Markt alkoholfrei? Bei unserem jährlich statt findenden, äußerst friedlichem Volksfest ist Alkohol wirklich nicht das Wichtigste. Aber es gibt auch keinen Grund "per order de mufti" darauf zu verzichten.
  • Eine Anbindung im Nahverkehr von Schlangen nach Berlebeck und dort an die Detmolder Stadtbahnlinie 701 wäre sehr sinnvoll. Ob regelmäßig, als Bürger- oder Anrufbus ist dabei zweitrangig. Aber dafür brauchen wir wirklich keinen Tunnel "Gauseköte".

Wie mir zugetragen wurde, haben einige unserer gestrigen Nachrichten dazu geführt, dass die Meldungen direkt per Facebook oder Twitter geteilt wurden. Das dürfte der Bekanntheit unserer Schlangen-App weiter Vorschub geleistet haben - Dafür herzlichen Dank.

Wenn Sie selber in einem der Artikel mit genannt wurden, haben Sie sich hoffentlich ebenso amüsiert wie die anderen App-Nutzer.

Unsere Schlangen-App - Wissen was los ist !

Wikepedia schreibt dazu
Als Aprilscherz bezeichnet man den Brauch, am 1. April die Mitmenschen durch erfundene oder verfälschte, meist spektakuläre Geschichten, Erzählungen oder Informationen einen Irrtum zu erregen („hereinlegen“) und so „zum Narren zu halten“. Als Auflösung des Schwindels dient zumeist der Ruf April, April. Die Tradition des Aprilscherzes gibt es in den meisten europäischen Ländern sowie in Nordamerika.

Auch bei Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehsendern und bisweilen auf Webseiten ist es üblich, die Leser bzw. Hörer durch glaubhaft klingende, erfundene Beiträge „in den April zu schicken“; oft liefern übertrieben dargestellte Details der Meldungen Hinweise auf den fehlenden Wahrheitsgehalt.

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